Allgemeine Geschäftsbedingungen

1. Geltungsbereich und Vertragsgegenstand

 1.1 Die nachstehenden Allgemeinen Geschäftsbedingungen (im Folgenden: „AGB“) gelten für alle Verträge, die über den Kauf von Dienstleistungen zwischen der BRAINSATION Lara Meyer & Simon Welsch GbR (im Folgenden: „Anbieter“) und Schulen oder Unternehmern (i.S.d. § 14 BGB) oder Verbrauchern (i.S.d. § 13 BGB) – beide im Folgenden: „Kunden“ geschlossen werden

1.2 Die AGB gelten in der jeweiligen, zum Zeitpunkt des Vertragsschlusses aktuellen Fassung.

1.3 Abweichende Allgemeine Geschäftsbedingungen des Kunden gelten nicht. Sie finden auch dann keine Anwendung, wenn der Anbieter ihnen nicht ausdrücklich widerspricht.

2. Registrierung

2.1 Eine Buchung im Online-Shop des Anbieters kann als Gast oder registrierter Kunde erfolgen. Die Registrierung ist nicht Voraussetzung für eine Buchung. Ein Anspruch auf Registrierung besteht nicht.

2.2 Der Kunde ist bei der Registrierung im Online-Shop verpflichtet, wahrheitsgemäße Angaben zu machen. Der Kunde hat dafür Sorge zu tragen, dass das von ihm angegebene E-Mail-Konto ab dem Zeitpunkt der Angabe erreichbar ist und nicht aufgrund von Weiterleitung, Stilllegung oder Überfüllung des E-Mail-Kontos ein Empfang von E-Mail-Nachrichten ausgeschlossen ist.

2.3 Sofern sich Daten des Kunden ändern, insbesondere Name, Anschrift, E-Mail-Adresse, Telefonnummer ist der Kunde verpflichtet, dies dem Anbieter unverzüglich durch Änderung der Angaben im Kundenkonto mitzuteilen. Der Anbieter ist berechtigt, eine Registrierung ohne Angabe von Gründen abzulehnen. Des Weiteren ist der Anbieter berechtigt, Kunden, die unrichtige oder fehlerhafte Adressdaten übermitteln, mit sofortiger Wirkung und ohne Vorankündigung von der Nutzung auszuschließen.

2.4 Die Fehlerhaftigkeit der Angaben wird vermutet, wenn eine an den Kunden gerichtete E-Mail dreimal hintereinander nicht zustellbar ist oder die Leistung aufgrund fehlerhafter Anschrift nicht erbracht werden kann. E-Mails des Anbieters an den Kunden gelten am Tag der Absendung als zugegangen, es sei denn der Anbieter erhält eine Fehlermeldung.

2.5 Unterlässt der Kunde diese Information oder gibt er von vornherein falsche Daten, insbesondere eine falsche E-Mail-Adresse an, so kann der Anbieter, soweit ein Vertrag zustande gekommen ist, vom Vertrag zurücktreten bzw. bei einer Registrierung für Online-Produkte den Kunden sperren.

3. Bestellung und Vertragsabschluss

3.1 Das dargestellte Sortiment des Shops ist das unverbindliche Angebot an den Kunden, diese Produkte zu buchen. Mit dem Anklicken des Buttons „Kostenpflichtig buchen“ erklärt der Kunde verbindlich gegenüber dem Anbieter, den Inhalt des Warenkorbs erwerben zu wollen.

3.2 Der Anbieter sendet dem Kunden unmittelbar nach Buchung im Online-Shop eine E-Mail an die vom Kunden angegebene E-Mail-Adresse, die den Eingang der Bestellung beim Anbieter bestätigt und deren Details enthält (Bestelleingangsbestätigung); diese kann vom Kunden gespeichert und ausgedruckt werden.

4 Passwort und Geheimhaltung

4.1 Soweit der Kunde zum Kauf von Online-Produkten im Online-Shop eine Anmeldung und Registrierung durchläuft, legt er Benutzerkennwort und ein Passwort in seinem Kundenkonto fest, das für alle Einkäufe gleichermaßen zu verwenden ist. Der Anbieter bestätigt das Benutzerkennwort per E-Mail an die vom Kunden angegebene E-Mail-Adresse.

4.2 Der Kunde ist verpflichtet, Benutzerkennwort und Passwort sorgfältig aufzubewahren und so zu behandeln, dass ein Verlust ausgeschlossen ist und Dritte keine Kenntnis davon erlangen können.

4.3 Besteht die Vermutung eines Verlustes des Passwortes, oder dass ein unberechtigter Dritter Kenntnis hiervon erlangt haben könnte, muss der Kunde das Passwort in der Benutzerdatenverwaltung unverzüglich ändern. Besteht die Vermutung, dass ein unberechtigter Dritter das Benutzerkonto nutzt, ist der Kunde verpflichtet, den Anbieter unverzüglich zu informieren. Das kann auch per E-Mail geschehen. Der Anbieter wird den Zugang des Kunden zum passwortgeschützten Bereich unverzüglich nach Eingang der Mitteilung sperren.

5. Rechteeinräumung

5.1 Die im Online-Shop dargestellten Inhalte des Anbieters sowie die angebotenen Produkte sind urheberrechtlich geschützt. Der Kunde ist verpflichtet, die bestehenden Urheberrechte zu beachten und die Inhalte und Produkte nur im jeweils vertraglich gestatteten Umfang zu nutzen.

5.2 Soweit nicht abweichend vereinbart, wird dem Kunden grundsätzlich nur das Recht eingeräumt, das erworbene Produkt für den eigenen Gebrauch zu nutzen. Bucht der Kunde das Produkt im Namen einer Schule oder eines Unternehmens, so gilt das Nutzungsrecht darüber hinaus für die Schule/das Unternehmen. Bezüglich des Unternehmens ist der Gebrauch lediglich den Personen gestattet, die an der Dienstleistung teilgenommen haben/teilnehmen werden. Der Kunde hat die jeweils vom Anbieter festgelegten Bedingungen hinsichtlich der Nutzung zu beachten.

5.3 Der Kunde wird ausdrücklich auf die Geltung des §60a UrhG hingewiesen, der in eng gezogenen Grenzen eine öffentliche Zugänglichmachung bzw. Vervielfältigung von bestimmten Werken bzw. Werkteilen zur Veranschaulichung des Unterrichts erlaubt. Der Kunde hat diese Grenzen zu beachten. Insbesondere ist der Kunde nicht berechtigt, Inhalte oder Produkte über die gesetzlich zugelassenen Fälle hinaus ohne vorherige gesonderte Zustimmung des Anbieters im Einzelfall in Netzwerke (wie z.B. in Intranets von Schulen oder sonstigen Bildungseinrichtungen) zu übertragen und/ oder zu speichern. Eine Veröffentlichung der im Rahmen der Dienstleistung bereitgestellten Materialen (z.B. in Form von PDFs) ist ausdrücklich verboten.

5.4 Jede weitergehende Nutzung (z.B. eine darüber hinaus gehende Vervielfältigung, Weitergabe, Bereitstellung des Programmzugriffs für Dritte) ist unzulässig. Dritte sind solche Personen, die nicht dem Kunden oder seiner Organisation angehören.

5.5 Die Absätze 5.3 und 5.4 gelten im Rahmen ihres Zwecks eingeschränkt für Produkte, die ihrer Natur nach zur Vervielfältigung/Weitergabe gedacht sind (Kopiervorlagen, Arbeitsblätter u.Ä.). Diese dürfen zu Unterrichtszwecken vervielfältigt und weitergegeben werden. Eine digitale Speicherung und Weitergabe von diesen Produkten ist aus urheberrechtlichen Gründen nicht gestattet.

5.6 Alle Rechte zur Nutzung für veröffentlichte, vom Anbieter selbst oder von Dritten erstellte Objekte bleiben grundsätzlich allein beim Anbieter bzw. beim Dritten. Eine Vervielfältigung oder Verwendung von Grafiken, Tondokumenten, Videosequenzen und Texten in anderen elektronischen oder gedruckten Publikationen ist ohne ausdrückliche Zustimmung des Anbieters nicht gestattet.

5.7 Es ist untersagt, jegliche Verschlüsselungs-, Sicherheits- oder Authentifizierungsmechanismen für das Produkt zu überbrücken, auszuschalten oder zu umgehen.

5.8 Die Nichtausübung der Rechte durch den Anbieter – auch auf längere Zeit – berechtigt den Kunden nicht, sich auf einen Verzicht auf diese Rechte durch den Anbieter oder Verwirkung zu berufen.

6. Leistungsgegenstand

Hinweis: Im Folgenden wird die kPNI Gesundheitsberatung als “kPNI Coaching” oder als “Coaching” bezeichnet. Im Folgenden werden Personal- und Gruppentraining, sowie das Trainings-Abo als “Training” bezeichnet.

6.1  Training, kPNI Coaching und Präventionskurse im Bereich Bewegung : Der Anbieter verpflichtet sich den Kunden im Rahmen der vereinbarten Leistungen (so wie auf der Homepage beschrieben und nach individuellen Absprachen) zu beraten und zu betreuen.
Vorträge, Fortbildungen und Ernährungskurse: Mit Vertragsabschluss verpflichten sich der Anbieter die gebuchten Leistungen, entsprechend der Beschreibung auf  der Homepage bzw. in Anpassung an individuelle Absprachen zu erbringen.

6.2 Ist keine andere Vereinbarung getroffen, können Teilleistungen aus Leistungspaketen nur von demselben Kunden in Anspruch genommen werden.

6.3 kPNI Coaching: Jeder neue Kunde ist verpflichtet zunächst einen Erst-Termin von 90 min zu vereinbaren, bevor er einen Folge-Termin von 60 min buchen kann. Ferner wird er angehalten den Anamnesebogen (der auf der Homepage ausgestellt ist), wahrheitsgemäß auszufüllen und spätestens fünf Tage vor dem Erst-Termin (nicht mehr vor Folge-Terminen) abzuschicken.

6.4 Die vereinbarten Leistungen verstehen sich als zeitbestimmte, dienstvertragliche Verpflichtung entsprechend § 611 BGB.

6.5 Der Anbieter behält sich vor über den Kalender angefragte Termine für Vorträge, Fortbildungen und alle weiteren Angebote für Unternehmen und Schulen abzulehnen. Dazu meldet sich der Anbieter nach der Buchung des Termins durch den Kunden bei diesem, um ihn über die Absage zu informieren. Ggf. schlägt der Anbieter dem Kunden einen Alternativtermin vor bzw. bittet den Kunden sich einen anderen Termin auszusuchen.

6.6 Der Anbieter behält sich das Recht vor den Vertrag vorzeitig (vor der vollständigen Erbringung im Vertrag vereinbarten Leistungen) aus wichtigen Gründen zu kündigen. Ein solcher, wichtiger Grund liegt für den Anbieter insbesondere vor, wenn davon auszugehen ist, dass Dienstleistungen missbräuchlich oder vertragswidrig in Anspruch genommen werden.

6.7 Liegt ein wichtiger Grund vor, ist der Anbieter  berechtigt, die Zugangsberechtigung des Kunden zu Online-Angeboten zu sperren oder die Leistungen zu beschränken, insbesondere eine weitere missbräuchliche oder vertragswidrige Inanspruchnahme der Leistungen zu unterbinden.

6.8 Der Anbieter ist bemüht, dass seine digitalen Online-Produkte in der Regel ohne Unterbrechungen verfügbar sind. Dies beschränkt sich naturgemäß auf Leistungen, auf die der Anbieter Einfluss hat. Durch die Beschaffenheit des Internets kann dies jedoch nicht garantiert werden. Auch kann der Anbieter die Erreichbarkeit seines Online-Portals aufgrund von Servicearbeiten am Informationssystem, Wartungen oder Kapazitätsbelangen ganz oder teilweise vorübergehend unterbrechen oder beschränken. Störungen der Qualität des Zugangs zum Internet und des Datenverkehrs im Internet aufgrund höherer Gewalt und aufgrund von Ereignissen, die der Anbieter nicht zu vertreten hat und die seine Leistungen wesentlich erschweren oder unmöglich machen, befreien den Anbieter für die Dauer der Störung von der Leistungspflicht und führen nicht zu einem Anspruch auf Schadensersatz wegen der Nichtverfügbarkeit.

6.9 Digitale Online-Produkte, die nach Kauf des Kunden diesem vom Anbieter zum Download zur Verfügung gestellt werden, hat der Kunde herunterzuladen und eine Sicherheitskopie anzufertigen. Das Risiko für Verluste nach dem Kauf sowie für Verluste der digitalen Inhalte, einschließlich Verluste auf Grund eines Computer- oder Festplattenausfalls, trägt der Kunde. Der Anbieter übernimmt keinerlei Ersatz für Schäden, die dem Kunden aus der Übermittlung, Speicherung und Nutzung digitaler Produkte entstanden sind. Die im Rahmen von etwaigen auf der Homepage beschriebenen Dienstleistungen zusätzlich über die online Plattform von Anbieter bereitgestellten Inhalte (Videos, Excel-Sheets, Zugang zu Fragebogen-Tools, PDFs, etc.) verbleiben im Besitz des Anbieters und stehen dem Kunden, wenn nicht anders vom Anbieter angeboten, nur während des Dienstleistungszeitraums zur Verfügung.

6.10 Soweit der Anbieter unentgeltliche Dienste und Leistungen erbringt, können diese jederzeit – nach Vorankündigung – eingestellt oder entgeltpflichtig weiter angeboten werden. Dem Kunden erwachsen aus der Einstellung der unentgeltlichen Dienste und Leistungen in diesem Fall keine Rechte, insbesondere kein Anspruch auf Schadensersatz. Der Anbieter wird diese Änderungen soweit möglich rechtzeitig mitteilen.

6.11 Ergänzung zu Präventionskursen: Präventionskurse sind Kurse, die bei der Zentralen Prüfstelle für Prävention registriert sind und den dort geforderten Richtlinien entsprechen. Sie folgen einem vorgegebenen Kurskonzept, das (auch unabhängig vom Kursleiter) eingehalten wird. 

6.12 Ergänzung zu Ernährungskursen: Die Kurse, die im Prävent Centrum Dortmund stattfinden, finden als Kooperation zwischen dem Prävent Centrum Dortmund und BRAINSATION statt. Ansprechpartner sind Lara Meyer und Dr. Matrin Kranich.

7. Bedingungen (kPNI Coaching, Training und Präventionskurse)

7.1  Die Dauer eines Coachings oder einer Trainingseinheit beträgt 60 (kPNI Coaching) bzw. 30 Minuten (Training) oder länger. Kürzere Einheiten müssen ausdrücklich vereinbart werden. Ein Abbruch der Einheit durch den Kunden, vor Ablauf der vereinbarten Trainingsdauer, berechtigt nicht zu Kostenrückerstattungen oder Zeitgutschriften.

7.2 Art, Umfang und Ort der Dienstleistung(en) werden mit dem Kunden abgesprochen. Mögliche Inhalte und -ziele können vorab bei der Anmeldung angeben werden bzw. über das Kontaktformular oder per Telefon besprochen werden.

7.3 Der Anamnesebogen ist vor Beginn der ersten Einheit vollständig auszufüllen. Um die Gesundheit des Kunden nicht zu gefährden ist dies obligatorisch. Als Trainer und Therapeuten für klinische Psycho-Neuro-Immunologie unterstellen wir uns der Schweigepflicht.

7.4. Präventionskurse beginnen und enden zu den jeweils auf der Homepage dargestellten Terminen und Zeiten. Nur Personen ohne behandlungsbedürftigen Erkrankungen des Bewegungsapparates dürfen am Kursangebot teilnehmen. Sollen im Verlauf des Kurses behandlungsbedürftige Erkrankungen des Bewegungsapparates auftreten, ist der Kursteilnehmer verpflichtet, dies dem Kursleiter unaufgefordert mitzuteilen. Der Teilnehmer wird zum eigenen Schutz vom restlichen Kurs ausgeschlossen. Die Teilnehmer erhalten nach Kursabschluss eine Teilnahmebescheinigung, wenn Sie an mindestens 80% des Kurses teilgenommen haben. Um die Kursgebühren bei der jeweiligen Krankenkasse einreichen zu können, ist eine 80% Kursteilnahme erforderlich. Der Kursleiter überprüft zu Beginn jeder Kurseinheit die Anwesenheit und notiert diese. Die Zentrale Prüfstelle Prävention stellt diese Bedingung wie folgt dar: “Eine Teilnahme von 80% muss bei Angeboten mit orts- oder zeitabhängigen Terminen, wie bspw. Onlineseminaren oder Blended Learning, erfolgen. Sobald im Programm auch nur ein orts- oder zeitabhängiger Termin enthalten ist, wird für das gesamte IKT-basierte Selbstlernprogramm eine Teilnahmequote von 80 % erforderlich.”

 

8. Bedingungen (Vorträge, Fortbildungen und Ernährungskurse)

8.1 Die Dauer von Vorträgen und Fortbildungen beträgt mindestens 30 min (Vorträge) bzw. 4 Stunden (Fortbildungen). Kürzere Zeiten müssen ausdrücklich vereinbart werden. Ein Abbruch des Vortages/ der Fortbildung durch den Kunden vor Ablauf der vereinbarten Dauer berechtigt nicht zu Kostenrückerstattungen oder Zeitgutschriften.

8.2 Vorträge und Fortbildungen: Art, Umfang und Ort der Leistungen werden mit dem Kunden abgesprochen. Mögliche Inhalte und -ziele können vorab bei der Anmeldung angeben werden bzw. über das Kontaktformular oder per Telefon besprochen werden.
Ernährungskurse: Kursinhalte, Kursort, Kursdauer und die maximale und minimale Teilnehmerzahl werden vom Anbieter bestimmt und sind auf der Homepage dargestellt. Sollte ein Teilnehmer nach Ablauf der Widerrufsfrist bzw. nach Kursbeginn (1. Kurseinheit) nicht am Kurs teilnehmen (für eine oder alle Kurstermine) besteht kein Anspruch auf kostenlose Wiederholung des Kurses oder Kostenrückerstattung.

8.3. Sollte die minimale Kursteilnehmerzahl bis 3 Tage vor Kursbeginn nicht erreicht sein, behält sich der Kursleiter das Recht vor, den Kurs für alle Teilnehmer abzusagen. Er wird diese schriftlich über die Kursabsage informieren und die bereits gezahlte Kursgebühr auf das ursprüngliche Konto des jeweiligen Teilnehmers zurückerstatten. Der Anbieter behält sich das Recht vor, potenzielle Teilnehmer nicht mehr zum Kurs zuzulassen, sobald die maximale Kursteilnehmerzahl erreicht ist. 

9. Haftung und Haftungsausschluss

9.1 Der Kunde ist selbst verantwortlich für eine etwa notwendige Installation von Software. Für die Funktionsfähigkeit auf dem Computersystem des Nutzers oder in dessen Netzwerk ist der Anbieter nur im Umfang gegebener Zusicherungen verantwortlich.

9.2 Auch die Nutzung des Internets oder anderer Netze erfolgt auf eigene Gefahr und Rechnung des Kunden. Bei Online-Produkten haftet der Anbieter nicht für Schäden, die durch Störungen an Leitungen, Servern und sonstigen Einrichtungen entstehen, die nicht dem Verantwortungsbereich des Anbieters unterliegen.

9.3 Sofern der Anbieter auf eigenen Seiten Links zu Drittanbietern gelegt hat, wird darauf hingewiesen, dass der Anbieter auf deren Inhalte und Gestaltung keinerlei Einfluss hat. Der Anbieter übernimmt daher keine Haftung bezüglich der Inhalte von angezeigten Links und Seiteninhalten, zu denen die beim Anbieter angemeldeten Banner und Links führen, und macht sich keinen dieser Inhalte zu eigen. Rechtsgeschäfte mit Dritten über den Bezug von Waren oder Dienstleistungen über das Internet oder weiterer Netze kommen ausschließlich zwischen dem Nutzer und dem Dritten zustande. Einwendungen des Nutzers aus solchen Geschäften können von ihm ausschließlich gegenüber Dritten geltend gemacht werden.

9.4 Der Anbieter übernimmt keine Gewähr, Garantie oder Haftung für die Vollständigkeit, Richtigkeit oder Aktualität der bereitgestellten Informationen. Dies gilt besonders in Bezug auf Vortrags- und Fortbildungsinhalte.

9.5 Kunden und Anbieter sind nach den maßgeblichen gesetzlichen Bestimmungen zum Rücktritt von dem geschlossenen Vertrag berechtigt.

9.6 Der Anbieter schließt gegenüber dem Kunden jegliche Haftung für einen Schaden aus, der nicht auf einer grob fahrlässigen oder vorsätzlichen Pflichtverletzung auch etwaiger Erfüllungsgehilfen oder Mitarbeiter beruht.

9.7 Der Anbieter haftet für die leicht fahrlässige Verletzung einer wesentlichen Vertragspflicht, deren ordnungsgemäße Erfüllung die Durchführung diese Vertrages überhaupt erst ermöglicht und auf deren Einhaltung der Vertragspartner vertrauen durfte (Kardinalpflicht), durch seine gesetzlichen Vertreter, Mitarbeiter oder Erfüllungsgehilfen, jedoch beschränkt auf den vorhersehbaren, vertragstypischen und unmittelbaren Schaden sowie begrenzt auf den Betrag der vertraglichen Vergütung je Schadensfall. 

9.8 Der Anbieter haftet nicht über die Erbringung ihrer geschuldeten Leistung hinaus für eine etwaige Nichterreichung des vom Kunden mit der Eingehung des Vertrages verfolgten Zwecks oder der während der z.B. im kPNI Coaching und/oder Training und/oder Präventionskurses angestrebten Ziele.

9.9 Nimmt der Kunde die Leistungen von Kooperationspartnern oder anderen vom Anbieter vermittelten Firmen oder Personen in Anspruch, tut er dies auf eigene Verantwortung. Der Anbieter übernimmt keine Gewährleistung für Waren und Leistungen, die der Kunde von diesen erhalten hat.

9.10 Der Kunde hat sich eigenverantwortlich gegen Unfälle, Verletzungen und Schädigungen, die im Rahmen des kPNI Coachings oder Trainings oder der Präventionskurse auftreten können, zu versichern. Gleiches gilt für den direkten Weg von und zum Trainingsort bzw. Ort an dem Vorträge, Fortbildungen oder kPNI Coachings stattfinden.

9.11 Der Anbieter haftet nicht für allgemeine Risiken (z. B. Verstauchungen, Erkältungen, verschmutzte oder beschädigte Kleidung, etc.), die mit der Ausübung der gewünschten Sportart oder Trainingsweise einhergehen. Daraus entstehende Sach- und Personenschäden sind grundsätzlich selbst zu tragen.

9.12 Das KPNI Coaching und die in Trainings, Vorträgen und Fortbildungen vermittelten Inhalte stützen sich auf wissenschaftlich fundierte Erkenntnisse, die in allgemein verständlicher Art und Weise an den Kunden weitergegeben werden.  Der Anbieter haftet nicht für das aus diesem Wissen resultierende Verhalten des Kunden und die eventuell damit einhergehenden Sach- und Personenschäden. Der Anbieter erhebt keinen Anspruch auf die Ausführung eines Heilberufs und weist den Kunden ausdrücklich darauf hin.

9.13 Der Anbieter haftet nicht für die individuelle Wirksamkeit der im kPNI Coaching/Training und in Vorträgen/Fortbildungen vorgestellten Inhalte.

9.14 Ergänzender Hinweis zu Präventionskursen: Die Kursteilnahme erfolgt auf eigene Gefahr und Verantwortung und stellt keine krankheitsspezifische Therapie dar, sondern dient der Vorbeugung und Reduzierung spezieller gesundheitlicher Risiken durch geeignete verhaltens- und gesundheitsorientierte Bewegungsprogramme. Im Anmeldeformular werden die Teilnehmer nach behandlungsbedürftigen Erkrankungen des Bewegungsapparates gefragt. Sie sind zu einer wahrheitsgemäßen Angabe verpflichtet. 

9.15 Ergänzender Hinweis zu Ernährungskursen: Der Anbieter haftet nicht für jedwede Schädigung des Kursteilnehmers, die durch eine Befolgung der in den Ernährungskursen dargestellten Maßnahmen zur Ernährungsumstellung, entstanden sind. Beispiel: Im Kurs wird die gesundheitsförderliche Wirkung von Nüssen besprochen. Der Teilnehmer hat aber eine starke Nussallergie und entschiedet sich, trotz der Allergie, zum Verzehr von Nüssen.  

10. Vertragsdauer und Zahlungsbedingungen

10.1 Es gilt die beim Vertragsabschluss auf der Homepage angezeigte Preisliste. Der Anbieter behält sich eine Änderung der Preisgestaltung vor und verpflichtet sich etwaige Änderungen dem Kunden umgehend vor Inkrafttreten, schriftlich mitzuteilen, wenn er von dieser Änderung betroffen ist.

10.2 kPNI Coaching, Training und Präventionskurse: Der Kunde ist verpflichtet die mit der gebuchten Leistung einhergehenden Preise fristgerecht innerhalb von 14 Tagen, aber vor Beginn der Dienstleistung vollständig zu bezahlen. Andernfalls ist der Anbieter von der Erbringung der vertraglich vereinbarten Leistungen befreit. Der Teilnehmer von Präventionskursen hat die Kursgebühr in vollem Umfang vor Kursbeginn zu begleichen. Falls die Krankenkasse des Teilnehmers die Kursgebühr nach Kursabschluss nicht vollständig, d.h. nur in Teilen oder auch gar nicht übernimmt, hat der Kursteilnehmer keinen Anspruch auf Erstattung durch die BRAINSATION Lara Meyer & Simon Welsch GbR.
Vorträge, Fortbildungen: 14 Tage nach der ersten (und eventuelle einzigen) vom Kunden gebuchten und vom Anbieter erbrachten Dienstleistung wird dem Kunden die Rechnung per Mail zugesandt. Den Rechnungsbetrag hat der Kunde binnen 14 Tagen ohne Abzüge auf das Konto des Anbieters zu überweisen.
8 & 12 Wochen Programm: Der Kunde erhält nach Vertragsabschluss die Rechnung per Mail. Den Rechnungsbetrag hat der Kunde binnen 30 Tagen ohne Abzüge auf das Konto des Anbieters zu überweisen.
Ernährungskurse: Nach Buchung des Kurses über die Homepage erhält der Teilnehmer automatische eine Buchungsbestätigung per Mail. Die Rechnung ist dabei als PDF in der Buchungsbestätigung enthalten. 
Der Kunde ist verpflichtet die mit der gebuchten Leistung einhergehenden Preise fristgerecht innerhalb von 14 Tagen, aber vor Beginn der Dienstleistung vollständig zu bezahlen. Andernfalls ist der Anbieter von der Erbringung der vertraglich vereinbarten Leistungen befreit.

10.3 Aktionsangebote in unserem Shop können zeitlich oder mengenmäßig begrenzt sein. Einzelheiten ergeben sich aus der Produktbeschreibung.

10.4 Die Abrechnung erfolgt ausschließlich über den Anbieter (BRAINSATION Lara Meyer & Simon Welsch GbR). Zahlungen sind an den Anbieter zu leisten.

10.5 Bestehen Forderungen, die nicht innerhalb der Fälligkeitstermine ausgeglichen wurden, so wird der gesamte Saldo zur sofortigen Zahlung fällig. Der Kunde gerät automatisch in Verzug, wenn die Zahlung 14 bzw. 30 Tage nach Zugang der Rechnung nicht beglichen ist. Im Verzugsfalle werden die gesetzlichen Verzugszinsen erhoben. 

10.6 Die Abrechnung per Bankeinzug erfolgt bei Vorliegen einer entsprechenden Vollmacht. Die Abbuchung erfolgt unter Berücksichtigung der Rechnungsfälligkeiten.

10.7 Wenn keine Kleinunternehmerregelung ausgewiesen ist, die von der Erhebung der Umsatzsteuer befreit, sind die auf der Website vom Anbieter, in Katalogen, auf Flyern und in Rechnungen angegebenen Preise Brutto-Endpreise. Diese Preise gelten ohne Abzug auch gegenüber Kunden, die außerhalb der Bundesrepublik Deutschland ansässig sind, es sei denn, diese Kunden haben beim Anbieter den Abzug der Mehrwertsteuer beantragt und diesem ihre Berechtigung hierzu anhand einer entsprechenden Umsatzsteuer-Identifikationsnummer mitgeteilt. Bei der Rechnungslegung für elektronische Dienstleistungen (Online-Produkte) gegenüber Verbrauchern aus EU-Ländern kommt die Mehrwertsteuer des Landes zur Anwendung, in dem der Kunde ansässig ist. 

10.8 Der Kunde ist zur Aufrechnung nur berechtigt, sofern und soweit seine Gegenansprüche rechtskräftig festgestellt, unbestritten oder vom Anbieter anerkannt sind.

 

11. Sonstige Kosten

11.1 Entstehen aufgrund der gewünschten Sportarten und/oder  Trainingsinhalt des Kunden weitere Kosten (Eintrittsgelder, Platz-/Raummieten, etc.), so sind diese vom Kunden zu tragen. Entschließt sich der Kunde aufgrund der in kPNI Coachings, Vorträgen, Kursen und/oder Fortbildungen Inhalte Nahrungsergänzungsmittel oder bestimmte Nahrungsmittel zu supplementieren/zu konsumieren, sind die damit einhergehenden Kosten vollständig vom Kunden zu tragen. Gleiches gilt für die Nutzung jedweder Maßnahmen (über die als Teil der Dienstleistung des Anbieters gesprochen wurde), die über Drittanbieter bezogen werden.

11.2 Die Kosten für einen Arzt, Physiotherapeuten oder ähnliche, die zur ganzheitlichen Betreuung konsultiert werden, übernimmt der Kunde in Höhe der Abrechnungsmodalitäten des jeweiligen Dienstleisters oder Drittanbieters.

11.3 Werden anderweitige Trainings- oder Dienstleistungen mit dem Anbieter (z.B. Kinderbetreuung, Trainingsbetreuung auf Reisen etc.) in Anspruch genommen, so werden vorab gesonderte Tarife vereinbart.

11.4 Kauft der Anbieter im Auftrag des Kunden Produkte (Sportartikel etc.) ein, so bleibt die Ware bis zur vollständigen Bezahlung durch den Auftraggeber, Eigentum des Anbieters.

12. Verhinderung und Ausfall, Ersatzansprüche

12.1 kPNI Coaching: Bei Verhinderung hat der Kunde schnellstmöglich, spätestens aber 24 Stunden vor dem kPNI Coaching abzusagen. Andernfalls wird das vereinbarte Honorar für die gebuchte Leistung in voller Höhe berechnet, d.h. der Kaufpreis wird nicht zurückerstattet und es besteht kein Anspruch auf ein kostenfreies Nachholen des Termins.

12.2 Personal Training: Bei Verhinderung hat der Kunde schnellstmöglich, spätestens aber innerhalb von 24 Stunden vor Trainingsbeginn abzusagen. Andernfalls wird das vereinbarte Honorar für die gebuchte Trainingseinheit in voller Höhe berechnet, d.h. der Kaufpreis wird nicht zurückerstattet und es besteht kein Anspruch auf ein kostenfreies Nachholen des Termins. Hat der Kunde bereits bei 25% der gebuchten Leistungen kurzfristig (innerhalb von 48 Stunden) abgesagt, behält sich der Anbieter das Recht vor die Absagefrist von 24 Stunden auf 48 Stunden zu verlängern. Somit würde bei einer weiteren Absage, die innerhalb von 48 Stunden vor Trainingsbeginn erfolgt, das vereinbarte Honorar für die gebuchte Trainingseinheit in voller Höhe berechnet, d.h. der Kaufpreis wird nicht zurückerstattet und es besteht kein Anspruch auf ein kostenfreies Nachholen des Termins. In diesem Falle benachrichtigt der Anbieter den Kunden zuvor schriftlich über die verlängerte Absagefrist.

12.3 Präventionskurse: Die Teilnahme am Kurs liegt in der Verantwortung des Kursteilnehmers. Die Anwesenheit wird vom Kursleiter zu jeder Einheit überprüft und gilt nur, wenn der Teilnehmer, während der vollen Länge der Einheit persönlich anwesend war.
Ernährungskurse: Die Teilnahme am Kurs liegt in der Verantwortung des Kursteilnehmers. Ist er aus persönlichen Gründen verhindert, informiert er mindestens 12 Stunden vor Kursbeginn die Kursleitung via E-Mail oder Telefon.

12.5 Sportangebote für Unternehmen: Die mit dem Unternehmen vereinbarten Termine zur Leistungserbringung (Training) sind verbindlich. Eine Absage durch den Kunden führt generell nicht zur Kostenerstattung bzw. Vergünstigung oder Anspruch auf einen kostenlosen Nachholtermin.

12.5 Vorträge und Fortbildungen: Bei Verhinderung hat der Kunde schnellstmöglich, spätestens aber innerhalb von 48 Stunden vor Leistungsbeginn abzusagen. Andernfalls wird das vereinbarte Honorar für die gebuchte Leistung in voller Höhe berechnet. Bei Absagen innerhalb von 72 Stunden vor Beginn der Dienstleistung werden, aufgrund der damit einhergehenden, ausführlichen Vorbereitung der Inhaltes, 50% des Honorars in Rechnung gestellt.

12.6 Der Anbieter hat das Recht die in der AGB benannten Regelungen bezüglich der Absage von Dienstleistungen einzufordern, ist zu ihnen aber nicht grundsätzlich verpflichtet. Entscheidet der Anbieter in der jeweiligen Situation auf seine Rechte zu verzichten (d.h. z.B. aus Kulanz keine (Teil)Kosten zu erheben, trotz nicht fristgerechter Absage) ist dies eine Einzelfallentscheidung durch den Anbieter und berechtigt den Kunden nicht dazu, die AGB in weiteren Fällen eigenmächtig zu umgehen.

12.7 Sollte die Durchführung einer Leistung, bzw. die Anreise zum Ort der Leistungserbringung aufgrund unvorhersehbarer Umstände (Wetterverhältnisse etc.) zu gefährlich bzw. unmöglich sein, vereinbaren Anbieter und Kunde einen kostenlosen Ersatztermin. Die Entscheidung über die Durchführung wird, in Absprache mit dem Kunden, vom Anbieter getroffen.

12.8 In Ausnahmefällen (Krankheit, Urlaubszeit etc.) kann nach vorheriger Absprache mit dem Kunden ein gleichwertig qualifizierter Trainer/Referenten/Therapeut die Dienstleistung übernehmen.

12.9 Kann der Anbieter die Dienstleistung aufgrund von Ausnahmefällen (Krankheit, Unfall, Tod eines Verwandten, etc.) nicht selbst durchführen und findet er keinen geeigneten Ersatz, steht es dem Kunden frei
– bezüglich eines kPNI Coachings oder einer Trainingseinheit einen Ersatztermin mit dem Anbieter zu vereinbaren oder eine Erstattung zu fordern.
– bezüglich eines Vortrags oder einer Fortbildung einen Ersatztermin mit dem Anbieter zu vereinbaren oder den Anbieter aufzufordern, den verpassten Termin nicht in Rechnung zu stellen.

12.10 Der Vertrag ruht bei schriftlich nachgewiesener Krankheit von mindestens 4 Wochen. Besteht eine dauerhafte medizinische Indikation, die eine Fortsetzung des Vertrages unmöglich macht, kann der Vertrag einseitig durch den Kunden gekündigt werden. Diese Indikation ist durch ärztliches Attest nachzuweisen. Vorübergehende kurze Sportuntauglichkeit oder Krankheit, z. B. kurze Erkrankungen bis zu einem Monat, entbinden nicht von den Verpflichtungen aus diesem Vertrag.

13. Widerrufsfrist

13.1 Widerruft der Kunde den Dienstleistungsvertrag noch bevor die Dienstleistung vollständig erbracht ist, also zu einem Zeitpunkt, in dem das Widerrufsrecht noch nicht erloschen ist, kann der Anbieter Wertersatz für die bis zum Zeitpunkt des Widerrufs bereits erbrachte Teilleistung verlangen. Dieser berechnet sich prozentual aus dem Kaufpreis der Dienstleistung zzgl. den Kosten, die durch die Vorbereitung für bereits erbrachte bzw. noch ausstehende Leistungen entstanden sind.

13.2 Stimmt der Kunde zu, dass mit der in Auftrag gegebenen Dienstleistung vor Ablauf der Widerrufsfrist begonnen werden soll, erlischt sein Widerrufsrecht bei vollständiger Erfüllung des Vertrages.

13.3 Genaue Informationen zum Widerrufsrecht sind hier zu finden.

14. Geheimhaltung

14.1 Der Kunde verpflichtet sich, über etwaige Geschäfts- und Betriebsgeheimnisse des Anbieters Stillschweigen zu bewahren, auch über die Beendigung der Rahmenvereinbarung hinaus.

14.2 Der Anbieter und seine gesetzlichen Vertreter, Mitarbeiter oder Erfüllungsgehilfen haben über alle im Zusammenhang mit der Erfüllung der Dienstleistungen bekannt gewordenen Informationen des Kunden Stillschweigen zu bewahren, auch über die Beendigung der Rahmenvereinbarung hinaus.

15. Sonstige Vereinbarungen

15.1 Beide Parteien erkennen Absprachen und Vereinbarungen zur Buchung von Dienstleistungen als verbindlich an, sofern diese beiderseitig bestätigt wurden. Dies gilt für alle verwendeten Kommunikationsmittel wie Telefon oder E-Mail. Die Schriftform wird durch die Nutzung von E-Mail oder Whatsapp gewahrt.

15.2 Beide Parteien verpflichten sich zu gegenseitiger Loyalität und werden sich keinesfalls negativ über die Person bzw. Produkte oder Dienstleistungen des anderen äußern oder dessen Ruf und Prestige beeinträchtigen.

15.3 Der Anbieter hat das Recht, auch für dritte Kunden tätig zu werden. Einer vorherigen Zustimmung des Kunden bedarf es hierfür nicht.

16. Änderungen der AGB

16.1 Der Anbieter behält sich vor, diese AGB jederzeit ohne Angabe von Gründen mit Wirkung für die Zukunft zu ändern.

16.2 Für den Fall, dass zwischen dem Anbieter und dem Kunden ein Dauerschuldverhältnis (z.B. Online-Abo) besteht, gelten die nachfolgenden Regelungen: Der Anbieter wird dem Kunden die geänderten AGB per E-Mail mitteilen. Bei Änderungen zu Ungunsten des Kunden kann der Nutzer den Änderungen widersprechen. Die Änderungen der AGB gelten als vom Kunden genehmigt, wenn der Kunde den Änderungen nicht innerhalb eines Monats nach Erhalt der Änderungsinformation schriftlich oder per E-Mail widerspricht. Der Anbieter wird in der Änderungsmitteilung auf die Widerspruchsmöglichkeit und die Bedeutung der Monatsfrist hinweisen. Übt der Kunde das Widerspruchsrecht aus, gelten die Änderungen der AGB als abgelehnt und das Dauerschuldverhältnis wird mit seinem ursprünglichen Inhalt unter Zugrundelegung der ursprünglichen AGB fortgesetzt. Das Recht, das Dauerschuldverhältnis gemäß den vereinbarten Kündigungsfristen oder diesen AGB zu kündigen, bleibt davon unberührt.

17. Schlussbestimmungen

17.1 Änderungen, Ergänzungen und Nebenabreden von Dienstleistungen bedürfen, sofern in diesen AGB nichts anderes bestimmt ist, zu ihrer Wirksamkeit der Schriftform. Das Schriftformerfordernis gilt auch für den Verzicht auf dieses Formerfordernis.

17.2 Sollte eine der vorangehenden Bestimmungen unwirksam oder undurchführbar sein, bleibt die Wirksamkeit der übrigen Bestimmungen davon unberührt. Anstelle der unwirksamen oder undurchführbaren Bestimmung wird einvernehmlich eine geeignete, dem wirtschaftlichen Erfolg möglichst nahe kommende rechtswirksame Ersatzbestimmung getroffen.

17.3 Der Kunde kann Rechte und Pflichten aus diesem Vertrag nur nach vorheriger schriftlicher Zustimmung des Anbieters auf einen Dritten übertragen.

17.4 Es gilt das Recht der Bundesrepublik Deutschland unter Ausschluss des UN-Kaufrechts.

17.5 Vertragssprache ist Deutsch.

17.6 Es gelten die aktuellen Datenschutzbestimmungen.

Stand 20. April 2020